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Marion Lucka fing 1985 an ihre Träume nieder zu schreiben. Ab 1996 hielt sie diese nächtlichen Reisen in ihr Unterbewusstsein zusätzlich noch in Bildern fest. So füllten sich im Laufe der Zeit sieben grosse Bücher mit Skizzen, Aquarellen, Zeichnungen und handgeschriebenen Texten über ihre Traumwelten. Bisher entstanden ca. 1000 grossformatige Seiten. Manchmal erlauben ihr die Träume unbewusste Einblicke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und so finden sich schliesslich einige der Traummotive in Luckas Bildern und Skulpturen wieder. Auszüge aus den Traumbüchern befinden sich auf den nebenstehenden Collagen...

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